Qualitätssysteme und Responsible Care

Wir entwickeln unsere Produktionsprozesse, die Kompetenz unserer Mitarbeiter und unsere Werkstoffe ständig weiter.

Wir investieren vor allem in Arbeitssicherheit, Fehlervermeidung und umweltfreundliche Betriebsmodelle. Es zeugt von unserem Qualitätsniveau, dass wir unsere Produkte an mehrere internationale hochmoderne Technologieunternehmen liefern.

Wir arbeiten gemäß unseren dokumentierten und zertifizierten Qualitätssystemen: Die Werke von Teknikum sind nach ISO 9001:2015 (in Ungarn ISO/TS 16949) und ISO 14001:2015 zertifiziert. Die Werke in Vammala und Ungarn verfügen auch über das äußerst anspruchsvolle Zertifikat IATF16949:2016, das in der Fahrzeugindustrie zur Anwendung kommt.

rclogoeng tran

Wir sind dem Umweltschutzprogramm „Responsible Care“ der chemischen Industrie verpflichtet, dem ältesten und renommiertesten freiwilligen Programm zur Unterstützung einer nachhaltigen Entwicklung. Wir unterstützen dieses Programm, indem wir bei allen unseren Aktivitäten auf die Umweltauswirkungen achten. Dabei setzen wir uns beispielsweise Ziele, deren Erreichen unsere Aktivitäten noch umweltfreundlicher machen.

Was bedeuten die Zertifikate?

Was ist die Bedeutung der uns ausgestellten Zertifikate und was haben wir getan, um sie zu erhalten?

Wie beeinflussen sie alltägliche Aktivitäten bei Teknikum?

Erfahren Sie hier mehr über die Bedeutung von Zertifikaten bei Teknikum.

Production 1920x1080px

Verantwortungsbericht

Wir haben festgelegten Grundsätze für eine gute Verwaltung für den Vorstand und die Führungskräfte. Wir haben auch eine Einkaufs- und Sicherheitsrichtlinie geschafften, mit deren Hilfe wir die Weiterentwicklung verantwortungsvoller Tätigkeit gewährleisten können. Darüber hinaus haben wir unsere Gleichstellungsziele aktualisiert und vereinheitlicht, damit sie für den gesamten Konzern konsistent sind.

Einige der in unserem Verantwortungsbericht enthaltenen Themen sind:

  • Vorgehensweise bei Lieferanten und Auftragnehmern
  • Verringerung der Menge an gefährlichen Stoffen
  • Verlängerung der Produktlebenszyklen
  • Gleichstellungsfragen
  • Wohlbefinden der Mitarbeitenden
  • Sicherheitsaspekte
  • Umgang mit Umweltfragen